Mannschaft
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 Kommando

 

Funktionen

Fritz Hoffelner | Kevin Hoffelner | Andreas Beutl | Gerald Rudlstorfer | Patrick Hoffelner

 

 Mannschaft

 Die Wehr hat derzeit einen Mitgliederstand von 148 Mann, davon

  • 124 Mann aktiv
  • 5 Jugend
  • 19 Mann Reserve

 

Die Geschichte

Am Anfang stand eine Katastrophe

Am 29. Juni 1883, legte ein gewaltiger Feuersturm den Markt Leopoldschlag praktisch zur Gänze in Schutt und Asche. Das Feuer brach am Peterstag obigen Datums während des Kirchenamtes am Hofe des Hauses Nr. 15 (Bäcker Karl) aus. Das Feuer griff rasch auf die Nachbarhäuser über und ergriff insgesamt 26 Häuser.

Die Gründung

Fünf Jahre nach der Katastrophe, am 30 Juli 1888, beschließt das „Comité zur Bildung der freiwilligen Feuerwehr“ die Vereinsstatuten. Diese Komitee besteht aus: Gottfried Affenzeller, Carl Greisenegger, J. Schneedorfer, Jos. Kemeter und Johann Schöllhammer. Am 26. August 1888 wir die Feuerwehr vom Gemeinde-Ausschuss unter Gemeindevorstand Georg Moser genehmigt, am 4. September 1888 wird der rechtliche Bestand des Vereines durch die k. u. k. Statthalterei in Linz bescheinigt.

Am 1. Jänner 1889 tritt die „Dienstordnung der freiwilligen Feuerwehr zu Leopoldschlag in Oberösterreich“ in Kraft.

Die ersten Jahre

Beim großen Brand in Unterhaid am 13. Oktober 1906 konnten trotz bestem Bemühen keine Pferde zum Ziehen des Spritzenwagens aufgetrieben werden, der fehlende gute Wille der Pferdebesitzer wurde heftig kritisiert. Zu  25-jährigen Gründungsfest im September 1913 wurde eine 2.Saugspritze gesegnet, da im Einsatzfall währende eine Gewitters die vorhandene Spritze aus „Marktsicherungsgründen“ nicht weggebracht werden durfte. Sie gehörte der Marktkommune.

1932 wurde die erste Motorspritze gesegnet. Die Finanzierung erfolgte durch eine Gemeindesammlung: 200 Schilling Bargeld und 25.000 kg Erdäpfel.

1938 wurden alle drei  Feuerwehr–Vereine der Gemeinde  Leopoldschlag aufgelöst und in eine Körperschaft umgebildet.

Neubeginn 1945

Das erste Protokoll nach dem Krieg, vom 17. Mai 1945, schildert dass die Motorspritze, 2 Sauger, 370 m Schläuche und Kupplungen, 30 Liter Benzin samt Kanister, Werkzeuge und 3 Strahlrohre von der sowjetischen Besatzungsmacht abgeholt wurden. 1946 betrug der Mitlgiederstand 18 Aktive und 16 altgediente Mitglieder. Langsam wurde begonnen, die notwendige Ausrüstung wieder anzuschaffen. Für den Ankauf einer Motorspritze  wurde von Bürgermeister Pammer und Wehrführer Birngruber eine Haussammlung durchgeführt.

Am 22. Juli 1956 wurde mit einem großen Fest der heute legendäre Rüstwagen mit Vorbaupumpe der Marke „DOGE“ geweiht.

1957 bis 1959 wurde der Neubau der Zeugstätte – die bis 2007 Heimstätte der FF Leopoldschlag Markt war – errichtet.

1987  Mit einem großen Zeltfest feierte man im Juni 1987 das 100-jährige Bestehen.

Neben einem Abschnittsbewerb, bei dem 16 Jugendgruppen und 56 Bewerbsgruppen teilnahmen war die Segnung des neuen TLF 2000 der Höhepunkt für die Wehr.

1994 wurde ein Zubau beim Zeughaus für das angeschaffte KDO errichtet. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Ruf nach einem Zeughaus-Neubau immer lauter.

1998 feierte man das 110-jährige Bestehen mit Zeltfest und Bezirksbewerb.

2006 - Nach einer doch gründlichen Vorbereitungs- und Anlaufzeit mit medialen, politisch intervenierenden Aufforderungen an den FF – Erhalter wurde am 21.09.2006 zur offiziellen Spatenstichfeier geladen. Nach nur 2-monatiger Bauzeit wurde die Dachgleiche gefeiert.  Dank der tatkräftigen Mithilfe „Aller“ konnte am 26. Oktober 2007 das neue Zeughaus  an der Hiltschnerstraße bezogen werden. Die offizielle Eröffnung und Einweihung mit 120-jährigem Gründungsfest erfolgte am 7. u. 8. Juni  2008.

 

 

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